Mit diesem Beitrag setzen wir die Mini-Rubrik fort, die eine Antwort auf einige der am häufigsten gestellten Fragen zu Europlanning geben soll. Lassen Sie uns wissen, ob die vorgeschlagenen Punkte ins Schwarze treffen!

Brauche ich für die Teilnahme an einem europäischen Projekt einen Projektspezialisten, der mir die nötige Unterstützung gibt und das Projekt schreibt?

Die Antwort auf diese Frage ist nicht eindeutig und hängt von vielen Faktoren ab, in erster Linie von der Art des Projekts, der Art der Organisation und der Art und Weise, wie die Organisation die Entwicklung des Projektvorschlags angeht.

In gewisser Hinsicht kann man sagen, dass die Unterstützung durch einen Spezialisten auf diesem Gebiet (einen so genannten‚Europlanner‚) durchaus von Vorteil sein kann. Eine Person, die bereits andere, ähnliche Projekte geschrieben hat, kann die kritischen Punkte, die zu vermeidenden Fehler und die effektivste Art und Weise, die Stärken zu präsentieren, leichter erkennen. Andererseits:

Die Unterstützung durch einen Spezialisten auf diesem Gebiet ist daher eine nützliche Voraussetzung, aber sicherlich nicht ausreichend und nicht immer notwendig für die Vorbereitung eines erfolgreichen Projekts.

Neben der Einbindung eines Euro-Projektmanagers ist es wichtig, an den ersten europäischen Projekten als Partner mit einem erfahrenen Projektleiter teilzunehmen; mit einem einfachen Programm oder einer Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zu beginnen, das bzw. die sehr gut mit dem eigenen Auftrag übereinstimmt; sich selbst zu dokumentieren und die Teilnahme an den ersten europäischen Projekten zu einerGelegenheit für Wachstum und Lernen zu machen, sowohl für sich selbst als auch für die eigene Organisation.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir die Lektüre der „Geschichten von Europlanning“ zu lesen, die in unserem Leitfaden vorgeschlagen werden, um mehr über den Weg zu erfahren, den andere Organisationen bei der Durchführung europäischer Projekte eingeschlagen haben.